Schritt für Schritt Anleitung: Der Einstieg in den Devisenhandel

Der Weg zum Devisenhandel ist letztlich nicht weit: Es braucht einen geeigneten Broker, etwas Geld und die Kenntnis der grundlegenden Funktionen der Handelsplattform. Einsteiger sollten von Beginn an mit Strategie handeln und zusätzlich die häufigsten Anfängerfehler vermeiden.

 

Dutzende Forez Broker bieten ihre Dienste an: Manche locken gezielt Einsteiger, andere handeln am liebsten mit finanzstarken Forex Profis. Viele Brokerhäuser bieten zusätzlich CFDs und Digitaloptionen an.

Der bürokratische Aufwand der Eröffnung eines Forex Handelskontos hängt maßgeblich vom Sitzland des Brokers ab. Deutsche und britische Broker stellen Fragen zu Einkommen, Vermögen und bisherigen Handelserfahrungen. Broker aus Zypern, Malta oder Übersee schalten Konten ohne weitere Überprüfung frei und verlangen erst bei der ersten Auszahlung einen Nachweis über Identität und Wohnsitz.

Einzahlungen sind via Banküberweisung, Kreditkarte und diverse Bezahldienste (Paypal, Moneybookers u.v.m.) möglich. Abhängig von der gewählten Einzahlungsart kann die Einzahlung dem Handelskonto binnen weniger Minuten gutgeschrieben werden. Sehr viele Broker werben Neukunden mit einem Bonus auf die erste Einzahlung – üblich sind 10% bis 50%.

Nach der Kontoeröffnung ist das Forexkonto oft noch nicht vollständig freigeschaltet.

Wer zum ersten Mal mit einer Forex Handelsoberfläche handelt, kann am Anfang leicht die Orientierung verlieren. Hier die Handelsoberfläche MetaTrader4 im Detail.

Modernen Handelsoberflächen sei Dank ist das Platzieren einer Order im Devisenmarkt ein Kinderspiel. Zunächst wird das gewünschte Währungspaar ausgewählt und anschließend festgelegt, ob eine Longposition („Kaufen“) oder eine Shortposition („Verkaufen“) eröffnet werden soll. Schließlich ist das Ordervolumen einzutippen und die Order anschließend abzusenden.

In der Regel wird die Position sofort eingebucht und im Menüpunkt „Offene Positionen“ sichtbar. Je nach Broker kann die dringend empfehlenswerte Stop-Loss-Order direkt mit der eigentlichen Order oder unmittelbar danach platziert werden.

Wichtig ist einen Überblick über die Performance und die offenen Positionen zu behalten.

Sehr viele Einsteiger stellen sich mit einer Handvoll Anfängerfehlern selbst ein Bein. Wer die häufigsten Fallen vermeidet, erspart sich schmerzhaftes Lehrgeld. Das gilt für zu große Positionen, nachträgliche „Einstandsverbilligung“ durch die Aufstockung ins Minus gelaufener Positionen, mehrere untereinander stark korrelierte Positionen und den Verzicht auf eine konsequente Verlustbegrenzung.

Wer Gewinne im Devisenhandel erzielt, muss diese versteuern. Fallen Gewinne aus dem Devisenhandel aber unter die Abgeltungssteuer oder die Einkommenssteuer?

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